Über Leadesk

Vertrieb sollte sich
nicht wie Chaos anfühlen.

Wir bauen Leadesk, weil B2B-Teams zwischen zu vielen Tools ihre besten Leads verlieren. Eine Suite, die den ganzen Weg abdeckt — mit einem KI-Agenten, der mitdenkt, aber die Kontrolle beim Menschen lässt.

Vertrieb sollte sich nicht wie Chaos anfühlen — eine Suite für den ganzen Weg, mit dem Menschen an der Kontrolle.

📍 Aschaffenburg 🏢 Leadesk UG 🇩🇪 Daten in Deutschland 👨‍💻 Zwei Geschäftsführer 📍 Aschaffenburg 🏢 Leadesk UG 🇩🇪 Daten in Deutschland 👨‍💻 Zwei Geschäftsführer
Woher Leadesk kommt

Aus einem Muster, das sich immer wiederholt hat.

Seit 2018 analysiert Michael Schreck Verhaltensmuster auf LinkedIn — welche Signale einer Kaufentscheidung tatsächlich vorausgehen und welche nur Reichweite erzeugen. In der Arbeit mit Marketingleitungen im industriellen Mittelstand tauchte dabei immer dasselbe auf: lange Kaufzyklen, komplexe Produkte, und ein Problem, das keines des Contents war.

Die Strategien scheiterten daran, dass niemand messen konnte, welches Verhalten welche Entscheidung auslöst. Die Signale lagen in einem Tool, der Content in einem zweiten, die Pipeline in einem dritten — und dazwischen ging der Zusammenhang verloren.

Genau diese Verbindung ist Leadesk. Kein weiteres Werkzeug für einen einzelnen Schritt, sondern eine Suite, die Signal, Ansprache und Abschluss im selben System hält.

Dass Kaufentscheidungen heute zunehmend über digitale Auffindbarkeit entstehen — auch in ChatGPT, Perplexity und den AI Overviews von Google — kommt aus derselben Arbeit und ist der Grund, warum KI-Sichtbarkeit im Produkt steckt.

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Was sich in den Daten zeigte

  • Reichweite ist keine Vertriebszahl — sie korreliert nicht zuverlässig mit Abschlüssen.
  • Wer nicht messen kann, welches Verhalten wirkt, optimiert Vermutungen.
  • B2B mit langen Kaufzyklen braucht andere Signale als schnelle Konsumentscheidungen.
  • Sichtbarkeit entsteht nicht mehr nur bei Google, sondern auch in KI-Antworten.
Woran wir glauben

Drei Prinzipien.

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Ein Tool statt zehn

Sales, Content und Delivery gehören zusammen — nicht in getrennte Silos.

🤝

KI mit Kontrolle

Leadly bereitet vor, der Mensch entscheidet. Keine Aktion ohne Freigabe.

🇪🇺

Europa zuerst

Daten in Deutschland, DSGVO ernst genommen — Vertrauen als Grundlage.

Team

Klein, technisch, nah am Produkt.

Zwei Geschäftsführer, beide täglich im Produkt. Keine Zwischenebene zwischen dem, was Kunden brauchen, und dem, was gebaut wird.

👨‍💻

Michael Schreck

Geschäftsführer · Produkt & Engineering

Erfinder des Brighton Modells und Top 2 LinkedIn Social Data Analyst in Europa. Analysiert seit 2018 Verhaltensmuster auf LinkedIn und übersetzt sie in messbare B2B-Strategien für Marketing und Vertrieb. Bei Leadesk verantwortet er Produktstrategie, Frontend, Backend und Infrastruktur.

  • Brighton Modell und Behavioral Analytics
  • Sichtbarkeitsanalysen inklusive GEO-Suche in ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews
  • Corporate-Ambassador-Programme für Marken und Führungskräfte
  • Keynotes und Workshops, unter anderem für bvik, DMEXCO und Industrieverbände in DACH
LinkedIn-Profil →
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Julian Wolf

Geschäftsführer · Engineering

Verantwortet Backend-Support und den Betrieb der EU-Infrastruktur — von der Datenhaltung in Deutschland bis zur Verfügbarkeit der Dienste. Studiert parallel Wirtschaftspsychologie an der Technischen Hochschule Aschaffenburg, was der Frage, wie Menschen Entscheidungen treffen, eine zweite Perspektive gibt.

  • Backend-Support und Betrieb
  • EU-Hosting und Datenhaltung in Deutschland
  • Wirtschaftspsychologie, TH Aschaffenburg
LinkedIn-Profil →
Sitz in Aschaffenburg
Leadesk UG (haftungsbeschränkt)
Daten in Deutschland

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