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Instagram-DMs in Kunden verwandeln

Stand: September 2026 · ca. 6 Min. Lesezeit

Auf Instagram fangen viele Geschäfte nicht mit einem Formular an, sondern mit einer Direktnachricht oder einem Kommentar unter einem Beitrag. Das Problem: Diese Gespräche liegen in der App, weit weg vom Vertrieb. Wer dort nicht zügig und strukturiert antwortet, verliert Anfragen, die schon auf dem Tisch lagen. So machst du aus Nachrichten planbar Kunden.

Warum DMs unterschätzt werden

Die fünf Schritte

Postfach und CRM, verbunden.

In Leadesk beantwortest du Instagram-DMs und Kommentare direkt und übernimmst Gesprächspartner mit einem Klick als Kontakt ins CRM.

Kommentare nicht vergessen

Wer unter einem Beitrag eine Frage stellt, fragt oft stellvertretend für viele. Beantworte sie öffentlich, damit andere mitlesen, und biete bei konkretem Interesse an, im Direktgespräch weiterzumachen. Wer sich mehrfach meldet, ist ein guter Kandidat für einen Eintrag im CRM.

Neue Follower als Signal

Wer dir neu folgt, hat sich dein Profil angesehen. Nicht jeder neue Follower ist ein Lead, aber ein Blick auf die Neuzugänge zeigt, wer zu deiner Zielgruppe passt. Eine kurze, persönliche Erstnachricht ist dann ein naheliegender Anfang — ohne Verkaufsdruck in der ersten Zeile.

Häufige Fehler

Fazit

Instagram-DMs sind kein Nebenkanal, sondern Anfragen mit Vorschuss an Interesse. Sammle sie an einem Ort, antworte persönlich und halte jeden ernsthaften Kontakt im CRM fest. Wie du die erste Nachricht formulierst, zeigt der Artikel zu ersten Nachrichten, und wann du nachfasst, der Leitfaden zum Follow-up — beides lässt sich auf Instagram übertragen.

Instagram-Gespräche, die im CRM ankommen.

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